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Speziell für berufstätige Eltern von Kindern mit Misophonie (zw. 12 und 17 Jahren)
Wie ihr eurem Kind mit dem MisoFMI-System® helft, Misophonie nachhaltig zu lindern, damit ihr euren Familienfrieden zurückgewinnt und nicht permanent in Habachtstellung leben müsst.
Ein bewährtes Schritt-für-Schritt-System für berufstätige Eltern, die seit Monaten oder sogar Jahren alles versuchen, ihrem Kind zu helfen, bisher aber keinen Weg gefunden haben, der wirklich hilft.
Seit 2019 haben Patrick Crauser und sein Team über 450 Misophonie‒Betroffene dabei unterstützt, ihre Trigger spürbar und nachhaltig zu lindern. Finde heraus, wie ihr als Familie …
Über 450 Misophoniker vertrauen uns.
Patrick Crauser von Misophoniehilfe ist bekannt aus:
Es ist nicht eure Schuld...
Es ist nicht eure Schuld, wenn ihr bis heute nicht wisst, wie ihr eurem Kind wirklich helfen könnt. Niemand hat euch bisher gezeigt, was ihr stattdessen tun könnt.
Woher solltet ihr es auch wissen?
Wie ihr eurem Kind helfen könnt, ohne ständig nachzugeben. Wie ihr Grenzen setzt, ohne den nächsten Wutausbruch zu provozieren. Und wie ihr wieder Familie sein könnt, ohne bei jedem Geräusch auf der Hut zu sein.
  • Ihr lasst Essen im Mund zerschmelzen und passt auf, wie ihr kaut.
  • Ihr habt Geräusche vermieden und euch immer weiter eingeschränkt, um euer Kind bloß nicht zu triggern.
  • Ihr habt nachgegeben, um den nächsten Streit zu verhindern.
  • Ihr habt Ärzte, Therapeuten und andere Lösungen ausprobiert und trotzdem das Gefühl, eurem Kind nicht wirklich helfen zu können.
  • Ihr habt Angst, dass die Misophonie eures Kindes vielleicht sogar immer schlimmer wird.
Doch ihr müsst nicht für immer so weitermachen. Seit 2019 haben wir bereits über 450 Menschen mit Misophonie dabei unterstützt, ihre Beschwerden zu lindern. Dabei haben wir immer wieder gesehen: Wenn Eltern und Kind lernen, gemeinsam mit der Misophonie umzugehen, kann aus dem ständigen Gegeneinander wieder ein Miteinander werden. Ihr könnt eurem Kind helfen, Schritt für Schritt selbst mit seinen Triggern umzugehen ohne euch selbst immer weiter aufzugeben.
Und ihr müsst nicht länger allein herausfinden, wie.
Patrick Crauser - Gründer der Misophoniehilfe
„Ich kann wieder ohne Kopfhörer mit meiner Familie essen!“ Das sagen zufriedene Klienten:
"Ich konnte viele Trigger abmildern und löschen."
Elisabeth Franke (32)
Problem
Die Misophonie von Elisabeth begann in ihrer jungen Kindheit und wurde von Zeit zu Zeit immer schlimmer und Trigger wurden immer stärker, insbesondere die Geräusche ihrer Kinder.
Ziel von Elisabeth war es, einen Umgang mit Misophonie zu finden. Ihr Wunsch war es, wieder normal am Alltag teilzuhaben.
Lösung
Durch das Misophonie Coaching hat Elisabeth in nur 2 Monaten viele Trigger abmildern und einige sogar komplett löschen können. Das Geräusch ihres Sohnes, ein ehemaliger Trigger von ihr, hört Elisabeth mittlerweile gerne. Mit ihrem Mann kann Elisabeth wieder ohne Kopfhörer essen.
"Ich habe kaum Triggerreaktionen mehr und kann wieder ich selbst sein."
Lissy Schönfelder (22)
Problem
Lissy, 22 Jahre alt und Zahnmedizinstudentin, konnte kaum mit ihrer Familie am Tisch sitzen, ohne extreme Wut- und Hassreaktionen zu bekommen.
Schon in der Schule war es bei Klassenarbeiten so schlimm, dass sie nur mit Ohropax durchhielt. Ihr Alltag war geprägt von starker innerer Anspannung, Angst vor gemeinsamen Abendessen, Vorlesungen und Treffen mit Freunden.
Sie fühlte sich allein, unverstanden und dachte, sie selbst sei das Problem. Sie hatte große Angst, in soziale Isolation zu geraten.
Lösung
Heute kann Lissy wieder entspannt mit ihrer Familie und Freunden am Tisch sitzen, lachen und sie selbst sein. Ihre Trigger nimmt sie zwar noch wahr, aber sie spürt kaum noch Wut.
Sie geht gelassener durch den Alltag, hat keine Angst mehr vor sozialen Situationen und erlebt deutlich mehr Lebensqualität.
Besonders überrascht hat sie, dass Entkonditionierung tatsächlich funktioniert. Schon nach drei Monaten spürte sie klare Verbesserungen und hat nun die Sicherheit, dass es weiter bergauf geht.
„Einige Trigger sind komplett verschwunden.“
Problem
Anna, 33 Jahre alt und beruflich Zahnärztin, lebt seit ihrem 6. Lebensjahr mit Misophonie. Die Störung hat sie in Schule, Studium und im Alltag stark belastet. Treffen mit Freunden waren für sie zwar möglich, aber innerlich extrem anstrengend. Sie fühlte sich oft verzweifelt, allein gelassen und unverstanden. Trotz zahlreicher Coachings und persönlicher Weiterentwicklung blieb die Misophonie bestehen und war ein dauerhafter, schwerer Ballast.
Lösung
Einige Trigger sind komplett verschwunden, andere deutlich abgemildert. Sie hat gelernt, souverän damit umzugehen, sich nicht mehr dafür zu schämen und offen über Misophonie zu sprechen. Selbst wenn sie getriggert wird, weiß sie heute genau, was sie tun kann, damit es ihr schnell wieder besser geht. Anna ist überrascht und dankbar, dass es tatsächlich funktioniert hat – und empfiehlt die Zusammenarbeit jedem Betroffenen sowie besonders Eltern von Kindern mit Misophonie, damit diese frühzeitig Hilfe bekommen.
Anna Schmadl (33)
„Ich konnte einige Trigger lindern!“
Problem
Franzi wusste nicht, wie sie mit ihren Triggern umgehen soll. Jedes Mal das Gleiche: rausgehen, vermeiden, durchatmen – und sich dann wie eine Versagerin fühlen. Die Misophonie bestimmte ihr Leben. Meditation, PME, Entspannungsübungen – nichts half dauerhaft. Ihre Gedanken kreisten ständig nur um eines: „Ich kann doch so nicht leben!“
Lösung
Heute hat Franzi Klarheit. Sie weiß ganz genau, was sie vor, während und nach einem Trigger tun kann. Ihre Trigger sind spürbar schwächer geworden. Statt Frust hat sie wieder Hoffnung. Und sagt heute selbst:
„Ich würde die Zusammenarbeit mit Patrick Crauser und seinem Team jedem Misophoniker empfehlen.“
Franziska Krespach (32)
„Ich reagiere auf gewisse Trigger gar nicht mehr.“
Problem
Filipp, Projektleiter im Umweltbereich, wurde im Alltag massiv von Geräuschen getriggert und reagierte mit Flucht, Wut und innerer Anspannung. Sein schlimmster Trigger (10 von 10) machte selbst einfache Situationen wie Gartenarbeit zur emotionalen Belastung, der er nur noch entkommen wollte.
Lösung
Durch die Zusammenarbeit mit Misophoniehilfe konnte Filipp seine stärksten Trigger deutlich abmildern, auf einige reagiert er heute gar nicht mehr. Er hat konkrete Werkzeuge an der Hand, die er aktiv im Alltag einsetzt, um seine Reaktion auf Geräusche nachhaltig zu lindern.
Filipp Cotelj (44)
„Ich habe einzelne Geräusche abmildern können!“
Problem
Franziska wusste schon seit fast 15 Jahren, dass sie Misophonikerin ist. Sie hatte einiges ausprobiert, aber nie ein gesamtheitliches Konzept an die Hand bekommen. Es kamen immer wieder neue Trigger hinzu. Franziska wurde zur großen Vermeiderin und litt sehr unter der Situation, genau wie ihre Familie. Eigentlich sehnte sie sich nur danach, dass ihr endlich jemand helfen kann, mit dieser Krankheit umzugehen.
Lösung
Heute hat Franziska ein umfangreiches Konzept, das wirklich funktioniert. Ihre bestehenden Trigger sind spürbar gelindert und es kommen keine neuen mehr hinzu. Sie weiß heute genau, was sie vor, während und nach jedem Trigger tun kann. Statt zu vermeiden, hat sie Klarheit und die Kontrolle zurückgewonnen.
Franziska Dendl (41)
„Ich konnte schon 3 Trigger abmildern!“
Problem
Seit ihrer Kindheit fühlte sich Nadine durch Misophonie isoliert und alleine. Sie hat sich wegen der Misophonie immer wieder mit ihrem Partner gestritten und hatte Angst, dass er sich von ihr trennt. An Geburtstagen, Weihnachten, Ostern oder sonstigen Feierlichkeiten hatte Nadine keine Freude mehr. Misophonie führte zu mentalen Zusammenbrüchen und beeinträchtigte ihren Alltag stark.
Lösung
Nadine wollte wissen, wie sie mit Misophonie in Extremsituationen umgehen kann, um ihre Lebensqualität und sozialen Kontakte zu verbessern. Mit ihrem Partner streitet sie sich nicht mehr wegen Misophonie, weil er sie versteht. Besonders freut sie, dass sie in kurzer Zeit drei ihrer Trigger abmildern konnte und nach wenigen Wochen schon erste Erfolge bemerkt hat.
Nadine V. (29)
„Ich will, dass die Leute das Programm machen, weil es hilft!“
Vera Krabes (31)
Problem
Vera fühlte sich stark von ihrer Misophonie belastet, die alltägliche Situationen schwierig machte. Sie war skeptisch, ob es überhaupt eine Lösung für ihr Problem Misophonie gab.
Lösung
Ihr Ziel war es, Strategien zu finden, um mit ihrer Misophonie besser umgehen zu können. Sie wollte ihre Lebensqualität verbessern und sich weniger hilflos fühlen.
Das Coaching-Programm bot Vera einen geschützten Raum ohne Vorurteile, in dem sie sich verstanden fühlte. Sie erwarb Werkzeuge, um mit Misophonie noch besser umzugehen und Triggersituationen zu reduzieren, was ihre Beziehung zu den Geräuschen um sie herum positiv veränderte.
„Ich merke nach 4 Wochen schon einen großen Unterschied.“
Problem
Nicola kam kurz vor ihrem Abitur zu uns und machte deutlich, dass sie aufgrund von störenden Geräuschen befürchtete, ihre Prüfungen nicht erfolgreich absolvieren zu können.
Lösung
Wir wollten schnell einen Nachteilsausgleich für Nicola erstellen und bei ihrer Schule einreichen, damit sie trotz störender Geräusche erfolgreich an den Prüfungen teilnehmen konnte. Nicola schrieb ihre Prüfungen unter besonderen Bedingungen und bestand ihr Abitur problemlos.
Nicola Leuzinger (22)
„Meine Misophonie ist um 70 % milder als vorher.“
Dennis Treffler (25)
Problem
Dennis stand vor dem Problem, dass sein viel beschäftigter Lebensstil und bestimmte Trigger von seinem Hund Spot und seiner Mutter zunehmend seine Misophonie auslösten und ihn im Alltag sehr belasteten. Dennis hat immer versucht, die Trigger auszuhalten.
Lösung
Sein Ziel war es, seine Misophonie zu reduzieren und besser mit den Triggern umzugehen. Er setzte auf Routinen, Ernährungsumstellung, mehr körperliche Aktivität und frühzeitiges Ausweichen schwieriger Situationen. Durch diese Maßnahmen konnte Dennis seine Reaktion auf Trigger um etwa 70 % mildern, was sein Leben deutlich angenehmer machte.
„Ich dachte, unsere Familie zerbricht an Misophonie... Jetzt sind wir alle glücklicher.“
Problem
Anja war verzweifelt darüber, dass ihr Kind (18) so stark unter bestimmten Geräuschen litt. Sie fühlte sich hilflos und ist zunehmend verzweifelt, weil die Belastung durch die Misophonie ihres Kindes die gesamte Familie belastet und auseinander zu treiben droht.
Lösung
Nach dem Coaching sind alle Familienmitglieder spürbar entspannter und gelassener. Auch Ihr Kind hat hilfreiche Methoden erlernt, um besser mit Auslösern umzugehen, was der ganzen Familie eine erhebliche Erleichterung bringt.
Anja F. (Mutter einer 18-jährigen Betroffenen)
„Meine Wut ist 1000 mal weniger als vor der Misophonie Therapie!“
Andrea Deichmüller (53)
Problem
Andrea wurde von vielen Geräuschen im Alltag getriggert und war dauerhaft gereizt. Sie wollte nicht mehr ihren Alltag in dieser gestressten Stimmung verbringen.
Lösung
Durch das Coaching konnte Andrea viele ihrer Trigger abmildern. Sie sagt, dass ihre Wut auf ihre Geräusche "1000 mal weniger geworden sind als vor der Therapie." Ein wichtiger Baustein für Andrea war ebenfalls die Arbeit an ihrem Mindset. Sie beschreibt das Coaching als "Lebenstherapie".
Alltägliche Geräusche machen dich zu einem Menschen, der du eigentlich nicht bist?
Wenn du betroffen bist, kennst du diese beiden Probleme sicher sehr gut:
1) Deine Wut im Alltag, in der Partnerschaft oder im Beruf zu kontrollieren.
2) Das fehlende Verständnis deines Umfelds für dein Problem.
Im tiefsten Innern bist du kein bösartiger und aggressiver Mensch, eher sogar das Gegenteil – harmoniebedürftig und (hoch-)sensibel.
Doch Misophonie ruft genau das Gegenteil in dir hervor: Wut und Aggression, aber auch Panik, teilweise gar Ekel.
Es fühlt sich so für dich an, als würdest du den Verstand verlieren, wenn du in einer Triggersituation gefangen bist. Du hast das Gefühl, dich verstellen zu müssen und du schauspielerst, dass alles in Ordnung sei, um nicht aufzufliegen.
Und das Schlimmste: Deine Angehörigen verstehen dich nicht. Du musst dich „rechtfertigen“, wenn du gerade getriggert bist.
Die Misophonie schränkt dich im Alltag sehr stark ein und hat auf dein berufliches Leben und dein Zusammenleben mit Familie, Freunden und Partner negative Auswirkungen.
Du dachtest bisher vielleicht, dass du verrückt bist. Familie, Partner und Freunde können sich nicht vorstellen, wie es für dich ist, an Misophonie zu leiden. Viele Ärzte, Therapeuten und Psychologen kennen sich mit Misophonie nicht aus und schicken Betroffene mit einem Fragezeichen wieder nach Hause oder ‚probieren es mal mit Methode XYZ‘. Oder noch schlimmer: Du sollst dich den Geräuschen konfrontieren, Zähne zusammenbeißen, Augen zu und durch. Das kann nicht funktionieren.
Betroffene isolieren sich deshalb lieber und leben abgeschottet von der Außenwelt in Einsamkeit. Für Betroffene fühlen sich die Geräusche so an, als würden sie einen Aggressionsknopf im Kopf drücken.
Doch es gibt einen Weg raus aus dem Gefängnis Misophonie.
Raus aus Streit, Rückzug und ständiger Habachtstellung: Mit dem MisoFMI-System® lernt ihr als Familie, anders mit der Misophonie umzugehen.
Familienprojekt
Misophonie betrifft nicht nur euer Kind, sondern eure ganze Familie. Deshalb arbeitet ihr auch gemeinsam an der Lösung. Euer Kind soll spüren: „Ich bin nicht das Problem. Wir schaffen das gemeinsam.“
Statt euch gegenseitig Vorwürfe zu machen oder immer wieder in dieselben Konflikte zu geraten, lernt ihr, als Team mit der Misophonie umzugehen.
So wird aus dem ständigen Gegeneinander Schritt für Schritt wieder ein Miteinander und euer Kind kann eure Unterstützung wieder annehmen.
Misophonie-Ampel©
Oft eskaliert eine Situation, bevor ihr überhaupt wisst, was gerade passiert ist. Genau hier hilft euch die Misophonie-Ampel©.
Sie gibt euch eine gemeinsame Sprache, mit der euer Kind frühzeitig zeigen kann, wie stark es gerade belastet ist und jeder weiß, was in dieser Situation zu tun ist. So könnt ihr reagieren, bevor aus einem Trigger der nächste große Streit wird. Euer Kind fühlt sich verstanden. Ihr als Eltern bekommt wieder mehr Sicherheit. Und aus ständigem Streit können Schritt für Schritt Verständnis und Vertrauen entstehen.
Inhibitorisches Lernen
Misophonie ist nichts „Magisches“. Das Gehirn eures Kindes hat gelernt, bestimmte Geräusche mit Stress, Alarm oder Wut zu verknüpfen. Genau hier setzt das inhibitorische Lernen an: Das Gehirn lernt Schritt für Schritt neue Verbindungen aufzubauen: weg von „Geräusch = Gefahr“ hin zu „Geräusch = sicher und kontrollierbar“. So entstehen mit der Zeit neue, ruhigere Reaktionsmuster und viele Teilnehmer erleben erstmals wieder mehr Ruhe, Kontrolle und Gelassenheit im Alltag.
Von über 170 zufriedenen Kunden
„Einige Trigger kann ich mittlerweile sogar fast ausblenden!“. Das sagen weitere zufriedene Klienten:
Von über 170 zufriedenen Kunden
„Einige Trigger kann ich mittlerweile sogar fast ausblenden!“. Das sagen weitere zufriedene Klienten:
Mehr über Patrick Crauser (Psych. Berater, Autor und Betroffener)
Patrick Crauser (M.Sc.) von Misophoniehilfe
Quelle: https://misophonia-association.org/1336-2/2024-convention/2024-convention-speakers/
Misophonia Institute: Sequent Repatterning Therapy (Februar 2025)
Universität Oxford Zertifikat: CBT for Misophonia, Oktober 2023
Universität Oxford Zertifikat: CBT for Misophonia (Kinder und Jugendliche), Mai 2026
Hallo lieber Betroffener oder Angehöriger,
ich bin selbst betroffener Misophoniker, psych. Berater und Autor und unterstütze seit 2019 Betroffene und deren Familien durch praxisbewährte Methoden souverän mit Misophonie umzugehen. Hierdurch werden Betroffene seltener und im besten Falle nicht mehr getriggert - Familienangehörige sind nicht mehr dauerhaft in Habachtstellung.
Heute vertraut mir eine stetig wachsende Community. Über 50.000 Menschen verfolgen meine Inhalte im Misophonie Podcast, auf Facebook, Instagram, YouTube und im beliebten Misophonie-Brief. Misophoniehilfe ist Deutschlands größte Misophonie-Plattform.
Über meinen Leidensweg, meine Erfahrungen, aber auch meine Erfolge durfte ich u.a. bei ARD, ZDF, in der Süddeutschen Zeitung und Zeit Online berichten. Im November 2024 durfte ich als Speaker bei der internationalen Expertengruppe der Misophonia Convention sprechen und unseren ganzheitlichen Behandlungsansatz zur Linderung von Misophonie vorstellen.
Für den Misophoniehilfe YouTube-Kanal konnte ich bereits renommierte Experten, wie Thomas H. Dozier und Prof. Dr. Med. Gerhard Goebel (Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande) interviewen.
Vor 10 Jahren noch war ich durch meine Misophonie stark gestresst. Ich war dauerhaft angespannt und wurde täglich dutzende Male getriggert. Die Misophonie hat mir jegliche Energie entzogen und hatte volle Kontrolle über mich: Brüche in Beziehungen. Stress mit den Liebsten. Probleme auf der Uni. Konzentrationsprobleme auf Arbeit.
Solange, bis ich mich intensiv mit Methoden, Strategien und Soforthilfen beschäftigte. Ich habe einiges ausprobiert und vieles davon habe ich erfolgreich in meinen Alltag integriert. Dadurch reagiere ich kaum noch auf meine vorherigen Trigger und habe die Energie, um Aufklärungsarbeit über Misophonie zu leisten. Misophonie ist nicht zwar heilbar, es gibt aber bewährte Mittel und Wege, deine Reaktion auf Geräusche abzumildern.
Meine Aufgabe ist, Betroffene und Angehörige mit den notwendigen Methoden und Strategien zu unterstützen, sodass sie wieder ein normales Leben führen können, ohne täglich getriggert zu werden.
Patrick Crauser ist bekannt aus ARD, ZDF, SWR, Süddeutsche Zeitung, Zeit Online und Social Media
Wir von Misophoniehilfe unterstützen dich bei der Abmilderung deiner Misophonie:
Patrick Crauser, M.Sc.
Gründer Misophoniehilfe, Betroffener & Coach
Andreas Seebeck, HP Psych.
Heilpraktiker für Psychotherapie & Coach
Lea Grauvogel
Administration/ Organisation & Backoffice
Saarbrücken ‒ Standort von Misophoniehilfe
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Ich oder jemand aus meinem Team kontaktiert dich persönlich, um herauszufinden, ob und wie wir dir am besten weiterhelfen können.
3. Kostenlose Beratung
Gemeinsam erstellen wir deine Schritt-für-Schritt-Strategie, um deine Reaktion auf Geräusche nachhaltig zu lindern.
Häufig gestellte Fragen
Warum bietet ihr das Erstgespräch kostenlos an?
Wie läuft das unverbindliche Erstgespräch ab?
Wie kann ich mir das unverbindliche Erstgespräch sichern?
Kann man das Misophonie Training gut neben dem Beruf schaffen?
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ihr mir helfen könnt?
Misophonie abmildern mit Patrick Crauser
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